Nominierungen 2019 | Kommunikationsdesign

Nominierungen 2019 | Kommunikationsdesign

Bachs h-Moll-Messe

Jan Gabbert & Ellen Stein

„Bachs h-Moll-Messe. Ein Erklärfilm über das größte musikalische Kunstwerk aller Zeiten. Für die Daueraustellung des Bachhauses Eisenach entwickelten wir diese kurze und knackige Einführung in die Entstehung-geschichte des Bachschen Meisterwerks. Produziert wurde neben der deutschen Version auch eine englische und eine hebräische, da der Film seine Premiere auf dem Bachfest in Jerusalem feierte.“

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Der Wünschewagen

Christian Kunkel

„Einmal noch zur Ostsee reisen, ein letztes Mal Freunde in die Arme schließen: Der Wünschewagen des ASB-Landesverbandes Brandenburg erfüllt Träume sterbender Menschen. Das Projekt in den Besucherfokus der STADT FÜR EINE NACHT zu rücken, dieser Aufgabe stellte sich freivonform. Mit Erfolg: Das Ausstellungskonzept überzeugte Besucher und Jury gleichermaßen und gewann den 1. Platz beim Ideenwettbewerb.“

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fontane.200

Pierre Becker

„Unter dem Motto „fontane.200“ feiert das Land Brandenburg, insbesondere in der Fontanestadt Neuruppin, im Jahr 2019 den 200. Geburtstag des märkischen Dichters und Schriftstellers Theodor Fontane. Ta-Trung entwickelte die visuelle Identität des Jubiläums in Form einer Kulturmarke und Gestaltungs-systematik. Darüber hinaus verantwortet Ta-Trung die Digitalkonzeption und Gestaltung der Webpräsenz www.fontane-200.de und erarbeitete die Eröffnungskampagne.“

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Lebendige Bauten – Von der Brache zum Quartier: Die Schiffbauergasse

Brigitta Bungard

„Auf dem Weg ins Theater oder Konzert noch schnell über ein eher trockenes Thema informieren? Das funktioniert am besten mit einer multimedialen Ausstellung. 15 Jahre Sanierungsgeschichte Schiffbauer-gasse erzählten wir in kurzweiligen, teils interaktiven Abschnitten. Das Herzstück des Konzepts war eine aufwendige Filmprojektion direkt auf dem Holzmodell des Quartiers. Fakten und Zeitgeschehen wurden mit Bildern und Soundbites wieder lebendig und erlebbar gemacht.“

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Mückenatlas

Arne Keunecke

„Mit dem Mückenatlas startete das ZALF-Institut aus Brandenburg eines der größten Citizen Science-Projekte Europas – Bürger nehmen aktiv am wissenschaftlichen Prozess teil und haben so die Gelegenheit zu erfahren, wie wissenschaftliches Arbeiten konkret funktioniert. Obwohl sich die Ergebnisse natürlich an Profis richten, haben wir die Website für dieses Projekt ausschließ-lich aus Nutzersicht entworfen: Die Gestaltung ist einladend, das Mitmachen einfach – und Wissenschaft ein erlebbarer Prozess. Mehr als 22.500 Einsendungen sprechen für einen Erfolg.“

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Pitch Your Green Idea! (Young Professional)

Antonia Bartning

„‘Pitch Your Green Idea!‘ ist ein unterhaltsames Brettspiel über nachhaltige Organisationsent-wicklung. Die Spielenden werden durch gezielt platzierte Informationen durch das Spiel geleitet … Der modulare Aufbau ermöglicht inhaltliche und methodische Anpassungen. Ein ansprechend-funktionales Design, umweltfreundliche Materialien und ein ausgewogenes Verhältnis von Spaß und Lerninhalt ergeben ein nachhaltiges Spielerlebnis.“

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School is out (Young Professional)

Vanessa Wälzer

„Medienkompetenz liegt in aller Munde, doch wie sie in die Schulrealität integriert werden kann, bleibt unklar. In meiner Masterarbeit erarbeitete ich ein zeitgemäßes Konzept zur Medienbildung, welches neben der Vermittlung auch die aktuellen Probleme der Lehrerschaft – Fortbildungs- und Zeitmangel – berücksichtigt. Entstanden ist ein digitaler Service, der Lehrkräften hilft, relevante Medienthemen unkompliziert und mit derzeit begrenzten schulischen Mitteln in den Unterricht zu integrieren.“

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‚Wir machen Stadt‘

Brigitta Bungard

„Die ProPotsdam wünschte sich eine Werkschau, die Besuchern ihres Gebäudes einen Überblick über 20 Jahre ihrer Arbeit geben sollte. Was wir entwickelten: eine nachhaltige Neugestaltung des gesamten Foyers, das vom ersten Eindruck bis ins Detail die Leistung und Haltung des Unternehmens vermittelt, und in die Architektur integriert: Mit modularen Ausstellungselementen, einer Touch-Display-Übersicht über 200 Projekte, einem freundlichen Wartebereich und der Gestaltung von Wand- und Fensterflächen.“

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